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In diesem Blog findet Ihr die jeweils aktuellsten Kundgaben, welche nach und nach in den Jahresordner übernommen werden, und sonstige Texte, Neuigkeiten und Mitteilungen.
Auf Grund von technischen Problemen starten wir den Blog ab Mai 2018 neu. Alle bisherigen Kundgaben und Texte können in den jeweiligen Ordnern unter "WORT" nachgelesen werden.


Mittwoch, 23. September 2020 - 12:47 Uhr
Vom Erkennen der Liebe

Daher erkennet alle in diesem engen Liebeskreise, dass Gott die Liebe ist; erkennet mit Liebe die Liebe, so wird diese Liebe ein mächtig Feuer werden, welches gar bald den engen Kreis zerreißen wird! Und ihr werdet dann frei hinaustreten in den unendlichen Kreis der göttlichen Liebe, Gnade und Erbarmung und werdet da ein <leben leben, welches da heißt:

'Seid vollkommen, wie Ich,
euer Vater, es bin!'

aus Lorberkalender vom 10.09.2020 (nach 2 HGt 220)

Donnerstag, 18. Juni 2020 - 13:40 Uhr
Den Namen und das Wort des Herrn nicht missbrauchen

Das zweite Gebot sagt: "Nicht sollst Du den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen! Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht." (2. Mose 20,7) In einer anderen Übersetzung heißt es: zu Bösem/Nichtigem aussprechen. (Schlachter-Bibel, Version 2000, 5. Aufl. 2016)

Das zweite Gebot verbietet jedoch nicht nur den Meineid, sondern jede Anrufung des Namens Gottes in Unehrlichkeit, Lüge und Nutzlosigkeit.

Wir sollen bei seinem Namen nicht fluchen, schwören, zaubern, lügen oder trügen, sondern denselben in allen Nöten anrufen, Ihn lieben und loben, zu Ihm beten und danken. Sein Wort darf nicht mit Nichtigem, und Falschem, wie der Magie und Astrologie, vermischt und in den Dreck gezogen werden. Denn Er sagt dazu: "Ihr sollt nicht Wahrsagerei noch Zauberei treiben" (3. Mose, 19, 26) und " Ihr sollt euch nicht wenden zu den Geisterbeschwörern und Zeichendeutern und sollt sie nicht befragen, dass ihr nicht an ihnen unrein werdet; ich bin der Herr, euer Gott." (3. Mose 19, 31, Lutherbibel, rev. Fassung 1984, Stuttgart 1999)

Wer Gottes Namen und Wort auf irgendeine Art egoistisch missbraucht und verunehrt, damit Mutwillen treibt, der sündigt gegen Gott.

Donnerstag, 18. Juni 2020 - 13:03 Uhr
Lieber Vater

"Weiß eine Mutter etwa nicht, was ihr kleines Kindlein zu ihr lallend spricht? Macht ihr der erste Ruf 'Mutter' aus dem Munde ihres Lieblings nicht tausendmal mehr Freude, als die gediegenste Rede eines Weisen? Was sind die kühnsten Gedanken über Welten, Sonnen, Völker und Engel gegen diesen allein dem liebekeimenden Herzen des Kindes entsprossenen Ruf? - Ebenso auch bei Mir. Was wohl gleicht dem an Größe, so ein Mich liebend Kindlein, kaum erwacht aus seinem notwendig vorangehenden Gerichtsschlafe, frei und wahr 'Lieber Vater' ruft!"

aus: Lorber-Kalender vom 17.06.2020, Bietigheim, nach: Bischof Martin, Kap. 186

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Selbstlose Liebe (I)

"Dies Mägdlein (Jarah) liebt Mich ganz rein um Meiner Selbst willen, weil sie weiß, wer hinter Mir daheim ist. Und das ist mehr wert, als Mich als Gott zu bewundern, da es doch jedermann klar sein muss, dass bei Gott alle Dinge möglich sind. Es ist das wohl auch gut; aber das andere ist besser."

aus: Lorber-Kalender vom 13.06.2020, J. Lorber, Gr. Ev. Joh. Bd. 4, Kap. 175

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Höret und verstehet wohl!

"Verbleibet in der Liebe; denn diese wird seuer Retter sein! Liebet Mich, den Vater oder die heilige Liebe in Gott, über alles - das wird euer Leben sein ewig. Liebet euch aber auch untereinander, damit euch erlassen wird das Gericht. Meine Gnade und Meine erste Liebe sei mit euch bis ans Ende aller Zeiten! Amen."

aus: Lorber-Kalender vom 12.06.2020, nach: J. Lorber, Haushaltung Gottes, Bd. 1, Kap. 46

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Höhe und Tiefe der Liebe

"Wenn du von einem hohen Berge die volle Aussicht nach allen Seiten hin haben willst, so musst du dessen höchste Spitze erklimmen; denn von einem unteren Höhepunkt aus wird dir von der Ganzaussicht stets ein guter Teil vedeckt bleiben. So muss auch in der Liebe alles und das Äußerste aus dem Innersten heraus geschehen, damit ihre Früchte an euch offenbar werden."

aus: Lorberkalender vom 25.05.2020, nach: J. Lorber, Gr. Evangelium Johannes, Bd. 4, Kap. 1

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Gleich den Bienen

"Sammelt gleich den Bienen auf der großen Blumenwiese der Natur den Honig Meiner Liebe und das Wachs Meiner Gnade zur ewigen Nahrung eures Geistes, und ihr werdet mehr und mehr erkennen, dass Ich allzeit und überall eurer guter heiliger Vater bin und sein will ewig."

aus: Lorber-Kalender vom 11.06.2020, nach: J. Lorber, Himmelsgaben, Bd. 1, S. 127

Donnerstag, 11. Juni 2020 - 11:27 Uhr
Ins Herz horchen und schauen

Rede des Henoch:
3. "'Sehet euch in euren Herzen um; und was ihr darinnen werdet finden, das gebet treulich Mir kund!' Also war der Sinn der überheiligen Rede.
4. Es hat aber auch der allerheiligste Vater gar wohl gesehen, daß ihr diesen Sinn nicht fassen werdet; darum gab Er mir heimlich im Herzen die Weisung, daß ich euch geleiten soll in euer Herz und also auch in den verborgenen Sinn dieser Seiner letzten Worte, die Er da am Schlusse an euch alle gerichtet hatte.
5. Solches nimmt euch zwar ein wenig wunder; aber ihr werdet es alle gar bald ersehen, wie es eben nicht zu leicht ist, alsogleich seine Augen in sein eigenes Herz zu richten und dann dasselbe vollkommen zu beschauen.
6. Denn sehet, bis jetzt war bei euch allen nur vorzugsweise der Verstand eures Kopfes die Leuchte eurer Seele, aber der ewig lebendige Geist, der da wohnt im Herzen der Seele, und der da ist das alleinig wahre, innerste, lebendige Licht des Lebens, der ist bei euch noch nie geweckt worden!
7. Ist aber dieser nicht geweckt, dann ist es auch umsonst, in sein Herz zu schauen; denn wo kein Licht ist, was sollte da wohl gesehen werden?! Oder kann da jemand bei einer allerstockfinstersten Nacht nur eine Spanne weit vor sich hin sehen?!
8. Also aber ist es auch umso mehr mit dem Geistesschauen im eigenen Herzen, daselbst niemand etwas zu erschauen vermag, so da nicht vorher lebendig geweckt wurde sein Geist.
9. Aber, werdet ihr nun fragen, wie und wodurch kann denn der Geist geweckt werden?
10. Sehet, eben darum erhielt ich die Weisung, euch alle zu geleiten hierher; da wir aber schon bis hierher glücklich gelangt sind, da werden wir mit der Hilfe Dessen, der uns allen diese heilige Weisung gab, auch dahin gelangen, wohin wir alle nach dem allerhöchst besten und allervollkommensten heiligsten Willen Dessen gelangen müssen, der uns allen diese Weisung gab!
11. Also aber ist der Weg, und das ist das alleinige Weckmittel des Geistes, daß ihr alle euch im Herzen, das heißt in der allervollkommensten Liebe, an den allerheiligsten Vater wenden voll Vertrauen und voll gerechter, uneigennütziger Treue.
12. Wenn ihr aber gewahren werdet, daß es da in eurem Herzen heißer und heißer wird, dann achtet auf euer Herz; denn dann ist die Entzündungs- und Lichtzeit auch schon da. Und so dann eure Herzen alle erbrennen werden zu Gott, dem allerheiligsten, liebevollsten Vater, da schauet in euch, und ihr werdet die Wunder des ewigen Lebens in euch erschauen!
13. Aber solches merket euch gar wohl hinzu, daß ihr etwa ja nicht darum allein den allerheiligsten Vater zu lieben beginnet; denn der allerheiligste Vater will Seiner Selbst willen geliebt sein. Und daß eure Liebe nicht also sich gestalte, als möchte sie nur dauern von heute bis morgen; denn mit einer sich nur zeitlich gestaltenden Liebe ist ja nicht einmal das schwache Weib zufrieden, geschweige erst der ewige Gott!
14. Es wird aber das Leben beschaffen sein, wie da beschaffen ist die Liebe. Ist die Liebe zeitlich, so wird auch das Leben ein vergängliches sein gleich der Liebe, welche da ist die alleinige Bedingung des Lebens; in solcher Liebe aber ist kein Licht.
15. Ist aber die Liebe für ewig gestaltet, so ist auch das Leben gleich ihr, und sehet, solche ewige Liebe ist erst das lichte Wachwerden des ewigen Geistes, der da selbst nichts als pur Liebe ist.
16. Nun wisset ihr alles; tuet danach, so werdet ihr euch gar wohl und bald innerlich zu beschauen vermögen. Amen."

aus: Lorber, Jakob, Haushaltung Gottes, Bd. 2, 5. Aufl., Kap. 56, Vers 3 - 16, Bietigheim 1990

Dienstag, 14. April 2020 - 10:38 Uhr
Freut euch!

Siehe hin: Christus, der getötet ward, ist auferstanden und lebt, ein Herr von Ewigkeit! Wäre Er im Tode verblieben, so es möglich gewesen wäre, da wäre dir ebenfalls der ewige Tod sicher. Aber da Christus auferstanden ist, so ist es unmöglich, dass da jemand im Grabe belassen werden könnte.

Lorberkalender vom 12.04.2020: Robert Blum, Bd. 2, Kap. 157

Dienstag, 14. April 2020 - 10:32 Uhr
Brot und Wein

Wer von Mir gesättigt wird, den wird es nimmer hungern in Ewigkeit, und wer von Meinem Weine getrunken hat, den wird es nimmerdar dürsten. Mein Wort ist die rechte Speise, und euer Glaube und euer Handeln danach ist der rechte Trank. Darum kommt alle, die ihr mühselig und belastet seid, zu Mir - denn Ich will euch erquicken!

Lorberkalender vom 09.04.2020: Gr. Ev. Joh., Bd. 6, Kap. 202

Dienstag, 14. April 2020 - 10:29 Uhr
Aus dem Dunkel zum Licht

Nur wer da ein Täter Meines Wortes sein wird, wird an Meinem Grabe, da er den Toten suchte, mit der Flamme seines Herzens den Auferstandenen und den ewig Lebendigen finden.

aus Lorberkalender vom 11.04.2020: Schrifttexterklärungen, Kap. 10,27

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