Herzdenken

05.10.2003

Ich bin nicht euphorisch. Nein, ich bin von den Wundern so angerührt, dass ich diese Liebe und das Glück unbedingt teilen und weitergeben muss! Das Feuer brennt so, ich möchte die anderen Herzen auch damit anzünden!

Tue Gutes und erzähle, was Er dir Gutes und Liebes getan hat. Halte es nicht zurück! Tue das Gute!

Ich bin eine Erzählerin, ich gebe das Gute, die Liebe, die ich erfahren habe, ab. Ich teile großmütig, ohne Kleinmut und Kleingeisterei als Dienende und als Werkzeug. Es wird mir alles durch Dich, HERR zufallen, wie ich weiß. Zurückweisungen nehme ich hin. Sie werden mich nicht mehr so stark berühren. Ich bete für die Zurückweiser, die nicht genug Liebe zu DIR und Deinen Geschöpfen haben, deren Herz hart ist. Bitte lass sie Dich doch erkennen und danach handeln! Ich spreche mit denen, die sich nicht pharisäerhaft gebärden... Für die anderen, deren Herz geschlossen ist und die nicht hören wollen, bete ich.

Woher nehme ich in meinem Leben die Kraft? Ich liebe den HERRN jetzt und früher schon sowie die Menschen und Seine Schöpfung. Darin liegt mein Optimismus. In der Ruhe liegt die Kraft!

Es geht um Authentizität und Initiative: Gutes Tun und darüber reden, loben, fragen, erzählen, Vorschläge machen, nicht belehren, sondern offen und ehrlich berichten, Menschen die Hand reichen. Konzepte dafür entwickeln, z.B. Stiftungen einrichten, die Gutes tun, eben Liebe üben.


Einwegkommunikation

Keine Geheimclubs zulassen, Seilschaften, Old-Man- und

Machtspielchen, Unterdrückung, Beschränkung durch gestrenge Lehrer, Belehrungen, Zurechtweisungen, Rechthaberei, Konkurrenz, Blindwütigkeit, Argwohn/Skepsis. Dadurch entsteht keine Liebe, sondern Dissonanz/Krankheit. Dieses ist unglaubwürdig. Nur Liebe zu Liebe ruft die positive Resonanz hervor.

Gesetz der Resonanz: Negativität ruft Negativität hervor und Positivität eben Positivität. Harmonie oder Disharmonie.

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