Die verschenkende Liebe

24.12.2006

Bei einem Treffen von Geistesgeschwistern beim Knecht und nach einem Wort von Seiner Magd


Ihr Lieben, und nun noch über diese unwürdige Magd möchte Ich euch auch noch dazu eine Bekräftigung sprechen, ein weiteres Wort geben. Ihr Lieben, Ich bin die Liebe und Ich verschenke Mich, die Liebe. Und so ist die Liebe eben nicht die Eigenliebe, sondern die verschenkende Liebe. Die Liebe, die ihr an eure Nächsten verschenkt, wie ihr Mich weitergebt, Wie ihr unterstützt, wie ihr helft, wie ihr Worte von Mir weitergebt. Und wie ihr durch Mich heilt, befreit und weiterführt und eure Lieben umarmt mit der Liebe aus Mir und nicht aus eurer Eigenliebe heraus. Dass ihr nicht empfangen wollt, sondern dass ihr Mich schenken wollt.

Ihr empfangt Mich nur in der Leere, in diesem Maria-Sein empfangt ihr Mich und Ich schütze und leite euch zu euren Nächsten, dass ihr Mich da einfach verschenkt und ihr es nicht anders könnt, als so voll zu sein von Mir und Meiner Liebe, als Mich zu verschenken. Und wenn die Menschen an Weihnachten materielle Geschenke machen, kann das nur einen Symbolwert haben. Es ist eigentlich nicht das wahre Geschenk: Ich habe Mich euch geschenkt, in dem Ich als Jesus auf die Welt kam. Und so möchte Ich auch in euch allen geboren werden. Ich schenke Mich euch. Ich schenke euch Meine Liebe.

Sie soll euch erfüllen und sie soll sich verbreiten über die ganze Erde und in das ganze Universum. Sie soll sich dadurch potenzieren in allen Meinen Kindern, Meiner Braut und Meinen Nachfolgern. So kommt doch, ihr Lieben. Ich liebe euch. Kommt in Meine Arme! Macht euch leer und nehmt Mich auf und Meine Liebe. Siehe Ich mache mit euch alles neu! Alles wird umgestaltet, wenn ihr es wollt. So wollt doch, Meine Lieben! Kommt alle, kommt alle zu Mir. So sei es.

Amen. Euer Vater Jesus Christus Jehova Zebaoth. Amen.

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