Falsche Glaubensausrichtungen und -muster

31.01.2008

Vorgetragen auf dem Geschwistertreffen in der Nordeifel am Sonntag, 03.02.2008



Die meisten Meiner Kinder haben falsche Glaubensmuster aufgrund falscher übernommener Glaubenskonzepte, die sie von den Eltern, Angehörigen, Freunden, Lehrern usw. oft schon als Kinder übernommen haben. Das sind Meinungen über das Leben, die Welt und vor allem über sich selbst. Diese Muster, die sich tief als Dogmen des Gegners in die Menschen eingegraben haben, bestimmen dann auch oft ihr eigenes Leben, so z. B. das Muster „Ich komme zu kurz im Leben, da ich irgendetwas nicht kann (z. B. zu dumm, zu klein, zu schwach, zu erfolglos bin)“. Dieses Denken wird dann im Leben sich sozusagen manifestieren, also verfestigen bzw. umsetzen. Es sind negative Glaubenssätze, die sich tief in die Seele eingegraben haben und dann Strukturen bilden. Letztere führen dann zu – oft wiederkehrenden – Problemen und auch Krankheiten im Leben Meiner Kinder. Es sind Verkrustungen, die z. T. auch dann immer wieder zum Vorschein kommen, wenn im Umgang miteinander vom Gegenüber durch ein bestimmtes Verhalten oder Worte ein „bestimmter Knopf“ (z. B. ein Reizwort) gedrückt wird. Dann geht ein „bestimmtes Seelenerregungsprogramm“ los und erzeugt ein Verhalten, das letztendlich zu Problemen führt.

Es kann aber auch sein, dass man durch Enttäuschungen und Verletzungen in die falsche Ausrichtung kommt, z.B. „Ich werde nur immer von evtl. in Frage kommenden Partnern enttäuscht“. Dies kann dazu führen, dass du dich erst gar nicht mehr auf einen Partner einlässt, weil du früher eben schon mal enttäuscht wurdest. Oder das Beispiel „Verlassensangst“: „Mein Vater oder meine Mutter hat mich verlassen, waren nicht für mich da, lehnten mich ab. Diese gemachte Erfahrung kann immer wieder, z.B. bei einem Zurückziehen und Nicht-Erreichbar-Sein von Mitmenschen/Geschwistern, dazu führen, dass wieder bei uns negative Muster ablaufen. Es sind dann schlechte Seelenerregungen, die uns sozusagen „verfolgen“. Diese negativen Ausrichtungen, Strukturen bzw. Programme können dann auch – wie schon gesagt - zu Krankheiten führen. Wir wissen ja auch, dass Konflikte und Schockerlebnisse dazu führen können (siehe Kundgabe des Knechtes vom 25.01.08 „Was ein Mensch glaubt, wird er mit seinem Leben beweisen“). Da haben sich die Muster/Schienen stark eingegraben und potenziert, so dass dann auch der Körper reagiert. Durch die Gottesferne ist man aus den Geboten herausgefallen. Die Sünde hat ihre Folgen gehabt. Wir sollten dies alles loslassen, vergeben, andere Gedankenmuster aufbauen und dies mit Jesus tun, z. B. durch das Üben mit dem Wunderarkanum, durch den lebendigen Glauben, Seine Gegenwart durch den Jesusgeist in uns und nicht diesen „Ungeist“.





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